Gesundheit

Die Deutsche Ministerin für Gesundheit, Spahn fördert die Nutzung von ePrescriptions bei der DMEA 2019

Die ePrescription etabliert werden, in Deutschland bis 2020. Im April, die Deutsche Ministerin für Gesundheit, Jens Spahn, Sprach bei der DMEA 2019 (ehemals conhIT) in Berlin über die Vorteile und Chancen in Deutschland.

Die Bundes-Gesundheits-minister diskutierten die Möglichkeiten der Umsetzung und den resultierenden Mehrwert aus ePrescription und andere online-Dienste für die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens gemeinsam mit Vertretern der Bundesärztekammer, der Krankenkassen, der Bundesverband deutscher versandapotheken (BVDVA) und die Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions.

Spahn hinterzogen sich um technische Hürden für die Patienten: die deutschen würden die Patienten nicht zu bewältigen haben, die ePrescription auf Ihre eigenen. „In der ideal-Prozess, die ePrescription wird Teil der elektronischen Patientenakte“, sagte Spahn.“Moment bin ich in der Apotheke mit meinem elektronischen Gesundheitskarte, der Apotheker zugreifen kann.“

Spahn betonte auch die gesundheitlichen Vorteile der e-Rezept: „Wir werden nur gewinnen, Akzeptanz für die elektronische Gesundheitsakte und der Digitalisierung bei Patienten, ärzten, Apothekern, und sonstigen Personen, die im Gesundheitswesen, wenn es endlich einen Mehrwert.“

Das könnte sich ändern mit der ePrescription, fügte der minister hinzu.

„Das e-Rezept wird einen echten Mehrwert bringen. Wenn wir kombinieren es mit Online-Konsultationen oder-Apotheke Dienstleistungen für die Lieferung, das Angebot für die Patienten erweitert wird, bringen die digitale Komponente zur Gesundheitsversorgung“, sagte er.

Deshalb, im Jahr 2019 die entsprechenden Vorschriften werden in die Erneuerung des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG). Im Januar Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, sagte, dass nicht nur die Arzneimittelsicherheit und die Sicherheit der Patienten erhöhen sollte, sondern auch die gesetzlichen Voraussetzungen für den papierlosen Verschreibung von Arzneimitteln – sowohl während der regelmäßigen Arztbesuche und telemedizinische Konsultationen.

Die ePrescription sollten, so die Experten, vor allem boost-die Versandapotheke der Industrie.

Dem deutschen Markt mit derzeit zwei Prozent Umsatz im online-Drogen-Verkäufe könnten, zum Beispiel, jetzt nähern sich der US-Markt mit online-Vertrieb bereits die Buchhaltung für ein gutes Viertel des gesamten Geschäfts.

Anna Engberg ist eine in Wiesbaden ansässige freie Journalistin mit Schwerpunkt Gesundheit und Technologie.