Gesundheit

Nur 14.167 Neuinfektionen in Deutschland – aber kein Grund zur Entwarnung

Die Coronavirus-Pandemie hält Deutschland weiter fest im Griff. Nun lässt die Aussicht auf einen baldigen Beginn von Impfungen gegen das Coronavirus viele hoffen. Das Niveau der Neuinfektionen bleibt über Weihnachten weiterhin hoch. Alles Wichtige zur Coronavirus-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Topmeldungen zur Coronavirus-Pandemie am 26. Dezember

  • "Nur" 14.167 Neuinfektionen in Deutschland – aber kein Grund zur Entwarnung (20.44 Uhr)
  • Mutiertes Virus: Japan erlässt Einreiseverbot für Ausländer (19.15 Uhr)
  • Skilifte in Österreich geöffnet – teilweise großer Andrang (15.31 Uhr)
  • Corona-Inzidenz in Thüringen bleibt weiter über 300 (12.24 Uhr)
  • Große Studie: 3,3 Prozent der Münchner waren schon mit Corona infiziert (10.28 Uhr)

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"Nur" 14.167 Neuinfektionen in Deutschland – aber kein Grund zur Entwarnung

20.44 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sinkt in Deutschland über Weihnachten weiter. Von Freitag auf Samstag haben die 16 Bundesländer in Summe 14.167 Neuinfektionen gemeldet (Stand: 26.12., 20.40 Uhr). Insgesamt wurden nach Berechnungen von FOCUS Online 266 neue Todesfälle verzeichnet.

Die meisten neuen Infektionen meldeten Bayern (+2771), NRW (+2416) und Baden-Württemberg (+1585).

Damit liegt Deutschland zwar rund 6000 Fälle unter den Neuinfektionen des Vortags, die Aussagekraft der heutigen Zahlen ist aber durch die Weihnachtstage jedoch gemindert, weil es zu vielfach zu Meldeverzügen kommen kommt.

Vor einer Woche am Samstag betrug die Zahl der Neuinfektionen noch 25.711 (bei 502 neuen Todesfällen. Erst nach Normalisierung der Datenlage in den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob der Trend tatsächlich zu weniger Neuinfektionen führt.

Der sogenannte R-Wert bleibt am zweiten Weihnachtstag stabil bei 0,86 – das heißt, 100 infizierte Menschen stecken statistisch derzeit 86 weitere an. Am Vortag hatte das Robert-Koch-Institut diesen Wert nicht gemeldet.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 228.876 (+1585), 4437 Todesfälle (+38)
  • Bayern: 308.624 (+2771), 6152 Todesfälle (+35)
  • Berlin: 92.992 (+635), 1128 Todesfälle (+10)
  • Brandenburg: 41.532 (+714), 912 Todesfälle (+15)
  • Bremen: 13.172 (+30), 181 Todesfälle (+4)
  • Hamburg: 35.115 (+297), 498 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 130.037 (+831), 2420 Todesfälle (+24)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 10.946 (+102), 142 Todesfälle (+3)
  • Niedersachsen: 102.614 (+964), 1775 Todesfälle (+5)
  • Nordrhein-Westfalen: 375.702 (+2416), 5887 Todesfälle (+53)
  • Rheinland-Pfalz: 68.733 (+645), 1257 Todesfälle (+28)
  • Saarland: 19.412 (+95), 436 (+5 Todesfälle)
  • Sachsen: 122.517 (+1390), 2694 Todesfälle (+25)
  • Sachsen-Anhalt: 27.312 (+526), 509 Todesfälle (+7)
  • Schleswig-Holstein: 23.310 (+229), 366 Todesfälle (+7)
  • Thüringen: 38.137 (+819), 819 Todesfälle (+14)

Gesamt (Stand 26.12., 20.40 Uhr): 1.639.031 (+14.167), 29.613 Todesfälle (+266)

Vortag (Stand 25.12., 21.27 Uhr): 1.624.864 (+29.347), 29.347 Todesfälle (+293)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund ca. 1.223.700 (+17.500)

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 385.718 (Vortag: 389.317)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand: 26.12.): 0,86 (Vorgestern: 0,87)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 5511 (+137)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2913 (+64)

Weltweit bereits mehr als 80 Millionen bestätigte Corona-Infektionen

19.19 Uhr: Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Corona-Infektionen ist seit Beginn der Pandemie auf mehr als 80 Millionen angestiegen. Das geht aus Daten der US-Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Erst vor etwa einem Monat, am 25. November, war die Schwelle von 60 Millionen Infektionen überschritten worden. Die Zahl der bekannten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus liegt inzwischen bei 1,75 Millionen. Experten gehen sowohl bei den Infektionen als auch bei den Todesfällen von hohen Dunkelziffern aus. dpa-infografik Die absolut am stärksten betroffenen Länder – unterteilt nach Infizierten (inkl. Genesenen) und Toten.

Die Zahlen der Universität werden regelmäßig aktualisiert und liegen oft etwas höher als amtliche Daten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab die Zahl der bekannten Infektionen am Sonntag mit 78,6 Millionen an und die der Todesfälle mit 1,74 Millionen.

Die meisten bestätigten Infektionen gibt es mit fast 19 Millionen in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern. Dort gibt es auch mehr bestätigte Todesfälle als in jedem anderen Land, rund 330 000. In Indien sind mittlerweile knapp 10,2 Millionen Infektionen nachgewiesen worden, in Brasilien sind es fast 7,5 Millionen.

Mutiertes Virus: Japan erlässt Einreiseverbot für Ausländer

19.11 Uhr: Die in England aufgetretene Variante des Coronavirus ist erstmals auch in Japan nachgewiesen worden. Sie wurde zunächst bei fünf Menschen festgestellt, die zwischen dem 18. und 21. Dezember aus Großbritannien eingereist waren, wie Gesundheitsminister Norihisa Tamura am späten Freitagabend (Ortszeit) mitteilte. Sie befänden sich nun in einer 14-tägigen Quarantäne. Als Reaktion habe die Regierung beschlossen, von Montag an die Einreise von Ausländern vorübergehend zu untersagen, hieß es am Samstag in Medienberichten. Die Maßnahme solle bis Ende Januar gelten, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. dpa/YNA/dpa Passagiere aus Japan durchlaufen ein spezielles Einreiseverfahren am internationalen Flughafen Incheon.

Der Sender NHK berichtete, insgesamt seien bislang sieben Fälle mit der Virus-Mutation bekannt. Bei den anderen beiden handele es sich um einen Piloten und einen seiner Angehörigen. Sie seien in ein Krankenhaus in Tokio gebracht worden. Die neue Variante ist möglicherweise deutlich ansteckender als die bisher bekannte Form.

Japan meldete zudem einen Rekord von mehr als 3870 Corona-Neuinfektionen an einem Tag. Mit insgesamt rund 215 000 Ansteckungen und 3200 Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus steht das Land mit seinen etwa 127 Millionen Einwohnern im internationalen Vergleich dennoch relativ gut da.

Britische Corona-Variante erreicht Spanien: Madrid meldet vier Fälle

17.54 Uhr: Die in Großbritannien aufgetretene Variante des Corona-Virus hat erstmals auch Spanien erreicht. In Madrid seien vier Ansteckungen mit dieser Mutation nachgewiesen worden, teilte der stellvertretende regionale Gesundheitsminister Antonio Zapatero am Samstag mit. Außerdem gebe es drei Verdachtsfälle.

Drei der bestätigten Fälle seien alle per PCR-Tests in der Familie eines Mannes festgestellt worden, der in den vergangenen Tagen mit einem Flugzeug aus London eingetroffen sei. Beim vierten Infizierten handele es sich um einen jungen Mann, der ebenfalls aus London kommend am Dienstag in Madrid eingereist sei.

Zapatero beruhigte die Bürger der Region um die Hauptstadt: "Das ist für uns kein Grund, nervös zu werden." Die britische Variante des Virus sei zwar ansteckender als andere, aber sie führe den bisherigen Erkenntnissen zufolge nicht zu einem schwereren Verlauf der Covid-19-Erkrankung. Den vier mit dieser neuen Virusvariante infizierten Menschen gehe es auch relativ gut, betonte er.

Skilifte in Österreich geöffnet – teilweise großer Andrang

15.31 Uhr: Trotz des neuen Lockdowns in Österreich fahren im Nachbarland weiter viele Skilifte. „Die Gäste sind sehr diszipliniert“, sagte die Sprecherin der Skigebiete Hochkar und Ötscher in Niederösterreich, Karin Munk, am Samstag. „Im Moment läuft alles nach Plan.“ Strahlendes Wetter sorgte laut APA am zweiten Weihnachtsfeiertag vielerorts für guten Besuch in den Skigebieten – zumindest jenen, die offen hatten. Die Covid-19-Regeln mit Masken und Abständen seien weitgehend befolgt worden. Deutsche Gäste werden nicht erwartet – Einreisende müssen bis zu zehn Tage in Quarantäne.

Die Seilbahnen mussten ihre maximale Gästeanzahl um mehr als die Hälfte reduzieren, Tickets müssen vorab online gekauft werden. Nur wer ein gültiges Ticket hat, bekommt Zutritt zu den Skigebieten und Parkplätzen. Skifahrer über 14 Jahre müssen FFP2-Masken tragen, wenn sie sich in Gondeln aufhalten oder anstehen. ALEX HALADA / AFP Skitouristen an Heiligabend in Simmering (Niederösterreich)

Wegen des schlechten Wetters sei an Weihnachten die erlaubte Höchstzahl an Besuchern in den Skigebieten Hochkar und Ötscher deutlich unterschritten worden, sagte Munk. Am Hochkar seien es etwa 500 Menschen anstatt maximal möglicher 1500 gewesen. Um mehr Gästen das Skifahren zu ermöglichen, würden nur Halbtageskarten verkauft.

Am Semmering (Bezirk Neunkirchen) in Niederösterreich hatte der Andrang hingegen für Besorgnis gesorgt. Dort wurden laut APA am Samstag 250 Sperrgitter aufgestellt. So solle erreicht werden, dass nur eine begrenze Zahl an Menschen in das Gebiet kommt. Trotz Durchsagen und entsprechender Schilder seien die Abstandsregeln nicht immer eingehalten worden. Zudem sei wild geparkt worden.

An Weihnachten waren viele Skigebiete in Österreich gestartet, allerdings ohne Saalbach-Hinterglemm und Ischgl. In Ischgl, zu Beginn der Pandemie Corona-Hotspot, bleibt das Skigebiet wegen des grenzüberschreitende Charakters zu. Wer in die Schweiz hinüberfahre, müsse den Regeln zufolge nach der Rückkehr auf die Piste in Österreich in Quarantäne, hieß es.

Macron nach Corona-Isolierung in Urlaubsresidenz am Mittelmeer

15.28 Uhr: Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte sind zur Präsidenten-Urlaubsresidenz Fort de Brégançon am Mittelmeer gereist. Das bestätigten Kreise des Präsidialamtes am Samstag auf Anfrage in Paris.  dpa Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, zeigt bei einer Videokonferenz im französischen Außenministerium den Daumen nach oben. Macron hat die Einigung beim Brexit-Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien begrüßt.

Der 43-Jährige hatte sich nach früheren Angaben des Élyséepalastes Mitte des Monats mit dem Coronavirus angesteckt. Nach einer siebentägigen Isolierung konnte Macron dann vor Weihnachten eine Residenz am Rande des Schlossparks von Versailles wieder verlassen. 

Frankreich mit seinen 67 Millionen Einwohnern ist stark von der Coronavirus-Pandemie getroffen. Es starben nach Behördenangaben über 62.000 infizierte Menschen.

Wie lange das Ehepaar Macron in der zwischen Toulon und Saint-Tropez gelegenen Residenz bleiben will, wurde nicht mitgeteilt. Das der Küste vorgelagerte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit einem großen Garten dient als gelegentliche Unterkunft der französischen Staatschefs. Macron hatte dort im August Kanzlerin Angela Merkel (CDU) empfangen.

Corona-Inzidenz in Thüringen bleibt weiter über 300

12.24 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen bleibt mit einem Wert von 302,8 in Thüringen auf einem hohen Niveau. Bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag kamen binnen 24 Stunden 819 erfasste Neuinfizierte hinzu, wie aus Zahlen des Thüringer Gesundheitsministeriums vom Samstag hervorgeht.

Zuletzt wurden an Heiligabend rund 328 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen registriert; am ersten Weihnachtsfeiertag lag der Wert bei rund 321. Thüringen hat nach Sachsen die höchsten Sieben-Tage-Inzidenz-Werte bundesweit.

Bislang wurden den aktuellsten Daten zufolge 38.137 Thüringer mit dem Coronavirus infiziert, gut 25 200 davon gelten inzwischen als genesen. 819 Menschen mit einer Corona-Infektion starben bisher im Freistaat.

Große Studie: 3,3 Prozent der Münchner waren schon mit Corona infiziert

10.28 Uhr: Einer großangelegten Antikörper-Studie zufolge haben sich in München bis November knapp 3,3 Prozent der Einwohner mit dem Coronavirus infiziert. Damit habe sich die Zahl derjenigen, die Antikörper gegen das Sars-CoV-2-Virus entwickelt haben, seit der ersten Welle fast verdoppelt, teilten die Forscher der Infektions- und Tropenmedizin der Uniklinik München mit. Es ist die erste große Studie bundesweit, die Ergebnisse über die Infektionszahlen in der zweiten Welle liefert.

Zu Beginn der neuen Testrunde waren bei den Gesundheitsbehörden rund 1,5 Prozent der Münchner als Corona-positiv registriert gewesen. Damit lag die tatsächliche Zahl etwa zweimal so hoch.

In der ersten Runde hatte der Anteil der damals in der Studie nachgewiesenen Infektionen viermal höher gelegen als bekannt. „Vergleicht man nur den Anstieg der Infektionen seit Anfang Juni, so ist die Rate der nicht erkannten Infektionen noch deutlicher gesunken“, teilten die Forscher mit. Dass die Dunkelziffer nun geringer sei, zeige auch, dass sich die Teststrategie in Bayern bewähre, sagte Studienleiter Michael Hoelscher. dpa/Angelika Warmuth/dpa Die Fußgängerzone am Münchner Stachus am Samstag vor Weihnachten

Die Wissenschaftler um Hoelscher hatten in einer ersten Runde der Untersuchung vom 5. April bis 10. Juni rund 5300 Menschen aus repräsentativ ausgewählten Haushalten untersucht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten gut 1,7 Prozent der Menschen Antikörper entwickelt. Die Sterblichkeit der Infizierten in der ersten Runde lag nach einer neuen Berechnung bei 0,47 Prozent – und damit um ein Vielfaches über der von saisonalen Grippeinfektionen.

Waren die Forscher im Frühjahr noch persönlich in Teams in den Haushalten erschienen, um den Menschen Blut abzunehmen, schickten sie nun Anfang November den Testteilnehmern ein Kit zur Selbstblutabnahme per Fingerprick zu mit der Bitte, einige Blutstropfen auf ein Filterpapier zu tupfen und dieses per Post zurückzuschicken. Bis zum 9. Dezember gingen gut 4250 Blutproben ein.

Die Studie erbrachte laut Hoelscher auch, dass die Menge der Antikörper im Blut nicht – wie nach früheren Untersuchungen angenommen – nach wenigen Monaten stark absinkt. Wer schon in der ersten Runde positiv auf Antikörper getestet wurde, bei dem sei dies in der Regel auch in der zweiten Phase der Fall gewesen.

Es sei praktisch nicht vorgekommen, dass rund ein halbes Jahr nach dem ersten Test bei Patienten keine Antikörper mehr nachweisbar gewesen seien, sagte Hoelscher. Ob die Nachweisbarkeit von Antikörpern auch bedeutet, dass die Betroffenen immun sind, ist offen. Für die Feststellung einer Immunität wären weitere und komplexere Tests nötig. Die Studie, an der auch das Helmholtz Zentrum München beteiligt ist, wird weiter fortgesetzt.

Österreich startet in den dritten Lockdown

Samstag, 26. Dezember, 07.12 Uhr: In Österreich beginnt am Samstag der dritte Lockdown. Viele Geschäfte müssen drei Wochen schließen. Außerdem gelten bis mindestens Mitte Januar Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen. Mit der Maßnahme will das Land die Verbreitung des Coronavirus weiter eindämmen. Zuletzt war das öffentliche Leben von Mitte November bis Anfang Dezember heruntergefahren worden. Seitdem ist die Zahl der Neuinfektionen deutlich gefallen. In den vergangenen sieben Tagen wurden rund 160 Fälle pro 100.000 Einwohner gezählt. Damit liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Gegensatz zu den vergangenen Monaten inzwischen unter den aktuellen Werten in Deutschland.

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