Gesundheit

Vorbild für Schmerzmittel? Wie das Coronavirus das Nervensystem angreift

Ob Geschmacksverlust oder Kopf- und Gelenkschmerzen – das Coronavirus kann unser Nervensystem ordentlich durcheinanderbringen. Welche Vorgänge dahinterstecken, wissen wir noch nicht. Doch vielleicht können wir vom Virus lernen – für die Entwicklung von Schmerzmitteln.

Der Erreger Sars-CoV-2 kann nicht nur Lunge und Herz, sondern auch Gehirn und Nervensystem angreifen. Wie, ist bisher nicht abschließend geklärt. Klar ist aber: Die Symptome sind vielfältig.

Geruchs- und Geschmacksverlust sind häufige und typische Anzeichen. Schwindel und Kopfschmerzen treten ebenfalls auf. Andere Covid-19-Patienten klagen über Muskel- und Gelenkschmerzen.

In schweren Fällen kann Sars-CoV-2 sogar schwerwiegende Schäden an Gehirn und Zentralem Nervensystem verursachen, wie britische Neurologen berichten. Die Rede ist von Verwirrtheitszuständen, Desorientierung und Schlaganfällen. Dem RKI zufolge wurden vereinzelt auch Fälle von Hirnhautentzündung beschrieben. Auch epileptische Anfälle sind einer Studie eines Forscherteams aus Straßburg und Wuhan zufolge bereits nachgewiesen worden.

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